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Gewinnung von Fachkräften durch innovatives Konzept der diz AG zur bAV

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

Arbeitsministerium schlägt „revolutionäres“ Konzept vor: Opting-Out für betriebliche Altersversorgung

Die demografische Entwicklung in Deutschland spitzt sich immer weiter zu, sodass Deutschland mittlerweile im globalen Ranking hinter Japan auf Platz 2 der ältesten Bevölkerungen steht. Der Generationenvertrag, dessen Berechnungsgrundlagen eine gesunde Altersstruktur voraussetzt, kann damit die Rentenverpflichtungen nicht mehr ausfinanzieren. Dadurch müssen deutsche Bürger eigeninitiativ über andere Wege ihre Altersvorsorge abbilden.

Hierfür stehen die private Vorsorge und die betriebliche Altersversorgung zur Auswahl. Die private Vorsorge wurde in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich genutzt, hat aber durch das niedrige Zinsniveau und durch das Lebensversicherungs-Reformgesetz (LVRG) im Juli vergangenen Jahres für die Versicherungsnehmer deutlich an Attraktivität verloren.

Bleibt somit nur noch eine Absicherung der Pension über betriebliche Altersversorgung als zweite Schicht des deutschen Rentenmodells, weil hier – wissenschaftlichen Studien zufolge – nach Kosten, Steuern und Sozialversicherung eine wesentlich höhere Rente bei gleichem Kapitaleinsatz erreicht wird.

Die Experten für betriebliche Altersversorgung der diz AG stellen jedoch regelmäßig fest, dass die Potentiale aus der betrieblichen Altersversorgung (bAV) unterrepräsentativ genutzt werden. Deshalb haben sie hierfür ein spezielles Modell entwickelt, das Arbeitnehmern ohne höhere Nettoaufwendungen mehr Versorgungsleistungen ermöglicht. So werden die Gesetze für bAV mit sonstigen Steuergesetzen kombiniert, um in der Ganzheit alle Vorteile, die der Gesetzgeber bereitgestellt hat, voll ausschöpfen zu können. Dabei setzt der Arbeitnehmer einen Teil aus seinem Netto ein, weitere 3 bis 7 Teile kommen aus Förderung hinzu, ohne dass der Arbeitgeber mit Zusatzkosten belastet wird. Steuerberater und Unternehmer sind häufig überrascht, welche Effekte erzielbar sind. Hiermit erreicht diz AG, dass – statt 10 bis 20 % – nunmehr 80 bis 100 % in der Belegschaft diese Konzepte nutzen.

Auch die Bundesregierung sieht dringenden Bedarf darin, betriebliche Altersversorgung in Deutschland zu verstärken, da andernfalls die Altersarmut stetig steigen wird. Um dies zu vermeiden, arbeitete das Ministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen Diskussionsentwurf aus, der nach skandinavischem Vorbild betriebliche Altersversorgung für jeden Arbeitnehmer in Deutschland vorsieht. Aktuell scheitert die Inanspruchnahme von bAV daran, dass Arbeitnehmer auf das Angebot ihres Arbeitgebers warten und Arbeitgeber keinen Handlungsbedarf sehen, solange die Mitarbeiter nicht aktiv auf ihr Recht auf Entgeltumwandlung (§1a BetrAVG) bestehen. Opting-Out bedeutet, dass generell jeder Arbeitnehmer an betrieblicher Altersversorgung teilnimmt und man aktiv diesem widersprechen muss, was nach Expertenmeinungen den Anteil an bAV enorm steigern und die Versorgungslücken senken wird.

Dies wäre bei Einsatz der diz- Konzeption nicht einmal nötig. Die Fachberater für betriebliche Altersversorgung der diz AG helfen Unternehmen bei der Einführung von betrieblicher Altersversorgung und entwickeln individuelle Lösungen für die Unternehmen. Die Betriebsrente steht unter dem Motto: „Ausgaben Null Cent – Nutzen unbezahlbar“.

Das ausgereifte Konzept ist auf über 20-jährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen zur Ausgestaltung der betrieblichen Altersversicherung  zurückzuführen.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

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Warum kleine und mittlere Unternehmen von professionellen Versorgungskonzepten profitieren

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

bAV-Systeme ohne Versorgungsordnung bergen dramatische Risiken für den Arbeitgeber

Nachdem nun mittlerweile bei jedem Deutschen angekommen ist, dass die Rente mit Sicherheit nicht sicher ist, wird betriebliche Altersversorgung immer mehr in Anspruch genommen. Nach § 1 Betriebsrentengesetz (BetrAVG) steht jedem Arbeitnehmer in Deutschland das Recht auf Entgeltumwandlung zu. Dieses Recht stellt jedoch für den Arbeitgeber organisatorisch einen Mehraufwand dar und birgt darüber hinaus auch enorme Risiken.

Bereits die Auswahl von Anbietern und Produkten für Entgeltumwandlung, kann dem Arbeitgeber zum Verhängnis werden, wenn aufgrund von fehlender Qualität und Güte Nachteile für den Arbeitnehmer entstehen. Des Weiteren sind die Gesetze zu bAV ständig im Wandel und deutsche Gerichte entscheiden fast monatlich Neues in diesem Rechtsgebiet. Hat ein Unternehmen kein gesamtheitliches Versorgungssystem eingerichtet, bedeutet dies hohen administrativen Aufwand, da jegliche Änderungen oder Neueinrichtungen jeweils einzelvertraglich geregelt werden müssen.

Um hier einem Haftungsrisiko zu entgehen, empfiehlt die diz AG, die Informations- und Beratungsverpflichtungen auf ein unabhängiges Beratungsunternehmen zu übertragen und eine Versorgungsordnung zu installieren, die für alle Arbeitnehmer gilt.

Die Fachberater für betriebliche Altersversorgung der diz AG helfen Unternehmen bei der Analyse des Status Quo und erstellen anschließend eine individuell an das Unternehmen angepasste Versorgungsordnung. Das ausgereifte Konzept ist auf über 20-jährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen zur Ausgestaltung der betrieblichen Altersversicherung  zurückzuführen.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

diz AG: Wenn die Bilanz durch Pensionszusagen zum unternehmerischen Risiko wird

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG

 

Risikomanagement wird auch für Klein- und Mittelständler immer wichtiger – Auslagerungskonzepte von Pensionsverpflichtungen

Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist allen wirtschaftlichen Akteuren bewusst, dass oftmals das Eigenkapital nicht ausreichend für die Abdeckung der Rückstellungspositionen hinterlegt ist. Während der langjährigen Erfahrung in der Beratung von Klein- und Mittelständlern konnte diz AG besonders in Bezug auf die Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen erhebliche Mängel in der Risikobewertung feststellen.

Hierzu sehen die Spezialisten der diz AG einen gewaltigen Aufklärungsbedarf und raten ihren Kunden, die Pensionsverpflichtungen insbesondere auf folgende Risiken zu prüfen:

Ausfinanzierung / Versicherungsrisiko

Leistungsorientierte Direktzusagen werden üblicherweise durch Rückdeckungsversicherungen finanziert. Die Entwicklung des Zinsniveaus in den letzten 14 Jahren ist jedoch stark rückläufig und hat zur Folge, dass die damals erwarteten Renditen in Höhe von teilweise bis zu 8 % nicht erreicht werden konnten. Zur Schließung der Lücke des Deckungskapitals mussten die Unternehmen entweder zusätzliche Rückdeckungsversicherungen abschließen, oder sie laufen Gefahr, im Leistungsfall den Fehlbetrag direkt aus dem Cash-Flow auszahlen zu müssen.

Bilanzkennzahlen

Bei einer Pensionszusage als unmittelbare Leistungszusage hat der Versorgungsberechtigte einen direkten Rechtsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber. Für den Leistungsfall müssen in der Bilanz Pensionsrückstellungen (§ 6a EStG, § 249 HGB) unabhängig von der tatsächlich Ausfinanzierung gebildet werden. Rückstellungen werden als Fremdkapital bewertet, wodurch die Eigenkapitalquote konstant mit dem Aufbau der Pensionsrückstellungen sinkt. Dies löst wiederum eine schlechtere Bonitätseinstufung aus, die das Unternehmensrating verschlechtert. Seit Einführung des Bilanzmodernisierungsgesetztes (BilMoG) im Jahre 2009 werden die handelsbilanziellen Rückstellungen nach einem, dem realen Zinsniveau angepasstem Zinssatz bewertet, wodurch die Rückstellung höher und die Eigenkapital-Quote noch niedriger wurde.

Bilanzsprungrisiko

Ein Bilanzsprung kann durch vorzeitiges Versterben oder Eintritt eines vorzeitigen Leistungsfalles eintreten. Hierbei ist der Bilanzsprung von den zugesagten Leistungen der Direktzusage abhängig. Wird dem Versorgungsberechtigten ausschließlich eine monatliche Altersrente zum Pensionseintrittsalter gewährt, besteht das Bilanzsprungrisiko bei vorzeitigem Versterben, da dann alle Pensionsrückstellungen mit dem nächsten Bilanzstichtag aufgelöst werden müssen und einen zu versteuernden außerordentlichen Ertrag für das Trägerunternehmen bedeutet. Dies wird regelmäßig nicht durch die Auflösung des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherung kompensiert. Im Gegensatz dazu steigen im Leistungsfall die Aktivwerte bei zusätzlicher Gewährung von Hinterbliebenen- und/oder Invalidenversorgung auf den Barwert der jeweiligen Versorgung an, wenn der Versorgungsberechtigte vorzeitig verstirbt oder Invalidenrente beansprucht. Dies erhöht den Gewinn und führt ebenfalls zu einer Versteuerung.

Insolvenzfestigkeit

Die ständigen Veränderungen der deutschen Steuer- und Arbeitsgesetze sowie die aktuelle Rechtsprechung führen häufig dazu, dass Klauseln der Pensionszusagen anfechtbar oder gar nichtig sind. Wie in vielen Bereichen des Lebens treten die Probleme und Gefahren erst in Augenschein, wenn das Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gerät.
Im Falle einer Insolvenz wird der zuständige Insolvenzverwalter versuchen, die Insolvenzmasse so hoch wie möglich zu bewerten und wird auch die Vermögenswerte aus Versorgungsverträgen der betrieblichen Altersversorgung hinzu ziehen. Arbeitnehmer werden hiervor in Deutschland durch den Pensionssicherungsverein auf Gegenseitigkeit (PSVaG) geschützt, anders jedoch beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer, die nicht dem Betriebsrentengesetz (BetrAVG) unterliegen. Hier können schon kleinste Fehler in der Formulierung der Zusage dazu führen, dass der Insolvenzverwalter das Versicherungsvermögen in die Insolvenzmasse überträgt. Beispielhaft können ein Widerrufsvorbehalt oder eine unvollständige Verpfändungsanzeige der Versicherung genannt werden, die höchstrichterlich vor dem BGH zugunsten des Insolvenzverwalters geurteilt wurden. Manch ein Geschäftsführer verlor dadurch seine komplette Altersversorgung.

Diese Risiken sind nach Meinung der diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG die häufigsten, jedoch können darüber hinaus individuell im Unternehmen noch viele weitere verborgen sein.

Die Fachberater für Pensionslösungen der diz AG helfen betroffenen Unternehmen bei der Risikoidentifikation und zeigen Lösungsvorschläge zur Risikominimierung auf. Das ausgereifte Konzept ist auf über 20-jährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen zur Ausgestaltung der betrieblichen Altersversicherung  zurückzuführen.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG:

diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

diz AG: Kompetenter Lösungsanbieter für Auslagerungen von Pensionszusagen und betriebliche Altersversorgung

diz AG errichtet weitere regionale Beratungsstellen deutschlandweit

 

Zeitgemäße Konzepte für die betriebliche Altersvorsorge und zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit

Berlin, 23. April 2014 –  Zum zweiten Quartal 2014 hat diz AG das regionale Beratungsangebot nochmals erweitert. Dazu wird das Innenteam um zehn Mitarbeiter aufgestockt. diz AG wird außerdem mit vier weiteren Fachberatern für Pensionslösungen deutschlandweit vertreten sein. Damit stehen den Klein- und Mittelständischen Unternehmen nunmehr neben dem Hauptgeschäftssitz in Berlin und der Niederlassung in Düsseldorf auch Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz/ Saarland, Baden-Württemberg, Süd-Bayern, Nord-Bayern, Hessen/ Thüringen/ Westsachsen und in den neuen Bundesländern zur Verfügung. Bis Anfang 2015 ist in Planung und Umsetzung, auch die Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu besetzen. Ebenso wurde der Aufsichtsrat neu besetzt.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Rainer Lorentz wurde zum 20.12.2013 neu berufen. Prof. Dr.  Lorentz verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte praktische Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung und bei Wertkonten für Mittelständler und internationale Konzerne. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, Prof. Dr. Horst Theel, legte sein Mandat nach nunmehr über acht Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit aus privaten und beruflichen Gründen nieder.

Stetige Umsatz- und Gewinnsteigerung zu verzeichnen

Auch im vergangenen Jahr konnte diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG eine Umsatz-  sowie Gewinnsteigerung verzeichnen. Wie aus dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist, wurde der Umsatz um 34 % und der Gewinn um  40 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Damit wurden Umsatz und Ertrag seit nunmehr vier Jahren stetig zwischen 30 % und 50 % und teilweise mehr gesteigert. Für das aktuell laufende Geschäftsjahr werden weitere Umsatz- und Gewinnsteigerungen erwartet, sobald die Einführung der neuen Beratungsstellen bis zum Sommer 2014 abgeschlossen ist.

Damit liegt diz AG weiter auf Erfolgskurs und ist als kompetenter Partner von vielen hunderten Unternehmen und Steuer- und Wirtschaftsprüfungs- sowie Rechtsanwalts- Kanzleien geschätzt.

Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag

Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten.  Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de