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Brustchirurgie und Bauchstraffung nach der Entbindung

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So kommen Bauch und Busen nach Schwangerschaft und Stillzeit wieder gut in Form

Als junge Mutter ist man körperlich gefordert. Der Familienzuwachs bringt viel Freude und eine Menge neuer Impulse ins Leben. Nächtliche Stilleinsätze und wenig Zeit für eigene Bedürfnisse nimmt man angesichts der Mutterfreuden gerne in Kauf. Die vielen neuen Aufgaben lassen manchmal wenig Zeit für Rückbildungsgymnastikübungen, die den gedehnten Bauch wieder flach werden lassen sollen. Man kann sich damit abfinden – oder gezielt etwas ändern. Bei der mütterlichen Brust sieht es ähnlich aus. Durch den Milcheinschuss hat sich die Haut gedehnt und die gesamte Brust ist weicher geworden. In der Stillzeit empfinden sich die meisten Frauen als sehr weiblich und feminin und freuen sich über die gesunde und überaus praktische Ernährung für ihr Baby. Doch wie kann man den Busen nach dem Abstillen wieder in Form bringen?

Regeneration des Körpers nach der Entbindung

Der Bauch muss bei einer Schwangerschaft eine Gewichtszunahme von 15-20 kg verkraften. Nach der Entbindung kann bald wieder mit Rückbildungsgymnastik und danach mit sportlichen Aktivitäten begonnen werden. Dabei sollte die junge Mutter vor allem auf die quergestreiften Bauchmuskeln achten. Bewegungsfreudigen Frauen fällt der Wiedereinstieg in den Sport oft leichter als anderen. Und je nach Veranlagung, Lebensalter und Hautbeschaffenheit fällt das Ergebnis dieser Bemühungen unterschiedlich aus.

Bei der Brust bilden sich nach dem Abstillen die Milchdrüsen zurück. Bei manchen Frauen ist nach vollständiger Rückbildung dann weniger Volumen im BH als vorher. Daran kann man auch mit Sport und Muskeltraining nichts ändern. Wenn sich der Körper dauerhaft sehr stark verändert hat, steigt der Leidensdruck für die Frau, und so manche führt der Weg zum Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie. Dort kann sie sich über Straffungsoperationen oder eine Brustvergrößerung informieren und über weitere Schritte entscheiden.

Dr. Friedich-Wilhelm von Hesler berät in seiner Praxis in Hannover oftmals Frauen, die unter den stark herabhängenden Brüsten, verringertem Brustvolumen oder einer von Schwangerschaftsstreifen und viel Hautüberschuss gezeichneten Bauchdecke chirurgische Hilfe suchen: „Häufig wünschen sich Frauen einfach ihr ursprüngliches Brustvolumen zurück, oder nutzen die Chance, die Brust ein wenig zu vergrößern (Mamma Augmentation). Meist verwenden wir dafür Brustimplantate aus Silikon, in geeigneten Fällen auch Eigenfett. Manchmal ist auch eine Straffung der Brust angezeigt, wenn die Haut sehr stark ausgedehnt wurde. Und am Bauch kann eine Bauchdeckenstraffung wieder für eine straffere Haut und eine schöne Taille sorgen.“

Die Operationen können zeitsparend zusammengelegt werden, das verkürzt die Rekonvaleszenz. Bei Brust- und Bauchoperationen muss einige Zeit danach ein Mieder getragen werden. Schon nach kurzer Zeit ist in der Regel ein schönes Ergebnis zu erkennen.

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

Kontakt:

Kosmetische Chirurgie am Kröpcke

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler

Bahnhofstr. 1

30159 Hannover

Tel.: (0511) 326036

Fax: (0511) 324608

E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de

Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

Online-PR: http://www.fmpreuss.de – Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann, www.teichmann-coaching.de

Endlich eine tolle Bikinifigur

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Fettabsaugung und Brustvergrößerung für harmonische Körperproportionen

Eine schlanke aber kurvige Figur – welche Frau träumt nicht davon, sich so am sommerlichen Strand zu präsentieren? Die Realität sieht jedoch in den meisten Fällen anders aus: Problemzonen mit Fettpölsterchen, ein hängender Busen und sowieso ein paar Kilo zu viel auf der Waage. Da hilft auf Dauer nur Abspecken und strenge Diät. Doch manche Körperzonen widersetzen sich hartnäckig und werden trotz Hungern nicht weniger. Dafür nimmt man dann da ab, wo man es gar nicht möchte: an der Brust. Aber mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung lässt sich vieles optimieren.

Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie hilft mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung

Damit die Kurven wieder ansehnlich wirken und dort sind, wo sie sein sollen, braucht es manchmal chirurgische Hilfe. An beinahe jeder Stelle des Körpers kann man überschüssiges Fett absaugen. Nicht nur an Bauch, Oberschenkeln und Po, auch am Rücken, dem Nacken, an den Beinen oder den Oberarmen ist dies möglich. Sogar eine Brustverkleinerung per Absaugnadel gibt es. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler (Kosmetische Chirurgie am Kröpcke) erklärt, in welchen Fällen eine Fettabsaugung helfen kann: „Wir können zwar unser Gewicht reduzieren, trotzdem bleiben oft Polster an den falschen Stellen. Eine Fettverteilungsstörung ist beispielsweise genetisch vorprogrammiert. Am bekanntesten sind die „Reiterhosen“, eine Auswölbung der Oberschenkel, die an der Außenseite deutlich sichtbar ist. Leider lassen sich diese kaum weghungern, oft bleiben sie auch bei ansonsten eher schlanken Frauen nach einer Diät erhalten. Das ist ein klassisches Beispiel für eine Stelle, an der eine Fettabsaugung sinnvoll sein kann.“ Im Kampf gegen ungeliebtes Fett entscheiden sich Frauen – aber auch immer öfters Männer – zur Absaugmethode.

Körpermodellierung unter Dämmerschlaf

Bei einer straffen Hautstruktur braucht man nach der Absaugung, die ambulant durchgeführt werden kann, nichts weiter zu unternehmen. Nach kurzer Zeit sind die winzigen Einstiche der Absaugnadel verschwunden. Durch das Tragen von Kompressionskleidung unterstützt man den Heilprozess, die Haut erholt sich und wirkt wieder straff. In seltenen Fällen verbleibt durch die Fettabsaugung ein Hautüberschuss, der durch eine Hautstraffung entfernt werden kann. Dr. von Hesler: „Eine Fettabsaugung reduziert punktuell die Anzahl der Fettzellen an der behandelten Stelle, ist aber kein Mittel gegen Übergewicht. Deshalb sollte sie von einem ausgewogenen Lebensstil und einer gesunden Ernährung flankiert werden. Dann hat man am Ergebnis lange Freude.“

Brustvergrößerung für das Bikinidekolleté

Damit auch die Brustpartie in Badekleidung am Strand traumhaft schön aussieht, spielt so manche Frau mit dem Gedanken an eine Brustvergrößerung. Diese OP erfordert eine gründliche Beratung und Voruntersuchung, damit das richtige Implantat und die individuell passende OP-Methode gefunden werden kann. Das Einbringen der Implantate erfolgt gewebeschonend ohne Veränderung am Drüsenkörper. Nach einigen Wochen ist meist auch die Naht unauffällig verheilt. Dr. von Hesler: „Diese Operation führen wir in Kosmetischen Chirurgie am Kröpcke bereits seit 30 Jahren durch. Tendenz steigend! In Kombination mit der Fettabsaugung ergibt dies eine ansprechend modellierte, feminine Linie. So steht dem Bikinisommer mit Top-Figur nichts mehr im Wege.“

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

Kontakt:

Kosmetische Chirurgie am Kröpcke

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler

Bahnhofstr. 1

30159 Hannover

Tel.: (0511) 326036

Fax: (0511) 324608

E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de

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Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

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Brustvergrößerungen „Made in Germany“

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Bei Brust-Operationen ist die dauerhafte Qualität der Silikonimplantate gefragt

Die Frage nach der Qualität von Brustimplantaten ist in den letzten Jahren in den Vordergrund gerückt. Patientinnen und Ärzte achten sehr genau auf die Beschaffenheit der Inhaltsstoffe von Silikonimplantaten. Seit vor fünfzig Jahren in den USA erstmalig Brustvergrößerungen durchgeführt wurden, sind diese laufend weiterentwickelt worden. Die aktuellen Anforderungen beziehen sich auf die Idealvorstellung der unbegrenzten Haltbarkeit von Implantaten.

Der Wunsch nach einer ästhetischen Veränderung der Brüste ist ungebrochen stark. Aber die Ansprüche an Herkunft und Produktionsweise der Implantate, die schließlich jahrelang zu einem Teil des eigenen Körpers werden, haben zugenommen. Lebenslang sichere Brustimplantate, geprüfte Qualität, sichere Hersteller, das sind die Themen, die Frauen rund um den Globus vor einer Brustvergrößerung bewegen. Diese Bedürfnisse der Patientinnen lassen sich am besten durch Qualitätsimplantate aus langjährig bewährter Produktion erfüllen.

Lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten

In den Vorgesprächen zur Brustvergrößerung geht es oft um die Haltbarkeitsdauer von Implantaten. Konkret geht es um die Frage, ob sie regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Doch auch in Sachen Langlebigkeit gibt es Neuigkeiten. Dr. von Hesler: „Während Implantate früher meist nach 10 Jahren ausgewechselt werden mussten, haben wir nun die erste Generation von Silikonimplantaten mit wesentlich längerer Haltbarkeit auf dem Markt.“

Die Gefahr auslaufenden Silikons ist heute dank moderner Implantat-Technologie mit einer stabilen Hülle weitaus geringer. Selbst bei einem Unfall mit Riss der äußeren Hülle würde das Silikon der neuesten Generation durch seine feste, gelartige Konsistenz im Normalfall nicht auslaufen. Diese neue Qualität ermöglicht die Eignung für den Langzeitgebrauch der Implantate. Angesichts der Investition für eine Brust OP ist der Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung verständlich.

Langjährig am Markt platzierte Hersteller haben ihre Produkte ständig weiter entwickelt und in die Forschung investiert. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler, Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie aus Hannover, gibt einen kurzen Überblick über die derzeit auf dem Markt angebotenen Produkte: „Die Herstellerfirmen, die sich auf dem Markt behaupten konnten, versorgen uns seit vielen Jahren mit geprüften Implantaten von überzeugender Qualität. In Deutschland gilt das CE Siegel für Medizinprodukte, welches vom TÜV mit Stichproben kontrolliert wird. In den USA überprüft die Gesundheitsbehörde FDA die Produktionsstätten von Brustimplantaten sehr akribisch. Viele Unternehmen unterziehen sich nun freiwillig den amerikanischen Standards, nach denen beispielsweise die Firmen Allergan und Mentor produzieren. Das Thema Sicherheit und lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Ich persönlich freue mich darüber und begrüße die gestiegene Aufmerksamkeit und das Qualitätsbewusstsein meiner Patientinnen.“

Liste der bekanntesten Implantat-Hersteller:

Mentor: Weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Brustimplantaten. Die Firma gehört seit 2009 zum Konzern Johnson & Johnson. Auch ein französisches Unternehmen, Perouse Plastie, welches Perthese Implantate hergestellt hat, wurde vor einigen Jahren von Mentor aufgekauft.

Allergan: Einer der größten Hersteller von Brustimplantaten und Dermalfillern in den USA. Im badischen Ettlingen befindet sich eine deutsche Dependance.

Polytech Health & Aesthetics: Dieses deutsche Unternehmen aus Dieburg (Hessen) ist einer der Marktführer in der Produktion von Silikonimplantaten.

Silimed: Silimed produziert in Brasilien und vertreibt seine Produkte weltweit. Distribution der Implantate in Deutschland erfolgt über die Firma Triconmed.

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

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Faltenbehandlung – Harmonie von der Stirn bis zum Dekolleté durch Facelift

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Dank vieler sanfter Auffülltechniken kann ein Gesicht heute lange jung aussehen. Doch die Wirkung der Injektionen hält nicht dauerhaft an. Möchte man für viele Jahre ein Verjüngungsergebnis erzielen, kann die moderne Gesichtschirurgie eine Menge bewirken.

Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie kennt heute dank minimalinvasiver Methoden viele narbensparende Eingriffe für eine glatte und faltenlose Gesichtshaut. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Hannover und hat langjährige Operationserfahrung im Bereich Brustchirurgie (Brustvergrößerung mit Brustimplantaten, Bruststraffungsoperationen, Brustverkleinerung). Darüber hinaus bietet seine hannoversche Praxis, die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke, das gesamte Spektrum ästhetischer Eingriffe an. Dr. von Hesler erläutert hier die gängigen chirurgischen Möglichkeiten der modernen Gesichtschirurgie.

Wenn die Hautelastizität nachlässt, werden die Gesichtszüge markanter. Je nach Veranlagung bilden sich an der Stirn, im Augenbereich und um den Mund Falten, die Nasolabialfalte wird tiefer. Dr. von Hesler beschreibt, welche chirurgischen Möglichkeiten es gibt, diese Falten zu mildern und Hautüberschüsse zu korrigieren: „Einem Gesicht die jüngere Kontur zurück zu geben bedeutet, dass herunter gesunkenes Gewebe wieder repositioniert wird und dabei der Gesichtsausdruck und die Mimik wie bisher erhalten bleiben. Natürlichkeit und Harmonie sind dabei sehr wichtig. Ein Facelift bezieht aber nicht nur das gesamte Gesicht, sondern auch die Halspartie mit ein. Von den Zornesfalten auf der Stirn bis zum Hals sollte das angestrebte Gesamtergebnis die Patientin oder den Patienten am Ende zufrieden stellen. Auch das Doppelkinn wird im Zuge eines Liftings mit korrigiert. Hier können wir zusätzlich mit Fettabsaugung arbeiten, falls es nötig ist. Im Falle von großem Gewichtsverlust ist es mitunter ratsam, die Wangenpartie etwas aufzupolstern. Dies kann entweder mit Eigenfett oder Implantaten erfolgen.“

Facelift in Vollnarkose oder Lokalanästhesie

In der Klinik wird ein Facelift in der Regel mit Vollnarkose unter Überwachung eines Anästhesisten durchgeführt. Je nach Umfang kann man für Teilfacelifts (z.B. Stirnlift oder Midfacelift) auch örtliche Betäubung / Dämmerschlaf wählen. Dr. von Hesler: „Durchschnittlich dauert ein Facelift ca. 2-3 Stunden. Abhängig vom Operationsumfang ist dann ein kurzer stationärer Aufenthalt in der Klinik ratsam. Der Haaransatz muss übrigens nicht rasiert werden. Nach 10 bis 14 Tagen können dann die Fäden gezogen werden. Die meisten Patienten sind schon nach ca. 2-3 Wochen wieder gesellschaftsfähig, wenn die Schwellungen abgeklungen sind.“

Narbenverlauf beim Facelift

Damit die Spuren eines Facelifts so wenig sichtbar wie möglich sind, kommt es auf den Schnittverlauf und die Schnitttechnik an. Hierbei zählt vor allem die Erfahrung des Operateurs. Dr. von Hesler erklärt die Vorgehensweise bei einem Facelift: „Die Schnitte werden beim Facelifting so gelegt, dass sie hinter dem Ohr und dem Haaransatz weitgehend versteckt liegen. Besonders wichtig für ein späteres natürliches Aussehen ist es, dabei auch die abgesunkene Muskulatur wieder anzuheben. Dabei werden die übereinander liegenden Muskel- und Gewebeschichten (SMAS Gewebe) einzeln angehoben und geglättet. Das SMAS (Superficial Musculoaponeurotic System) bezeichnet die unter der Haut liegende fibromuskuläre Schicht des Gesichts und des Halses. Die obere Hautschicht kann anschließend gestrafft und hinter dem Ohr vernäht werden. Ein Stirnlift wird, wenn möglich, minimalinvasiv in der sogenannten Schlüssellochtechnik durchgeführt. Das spart Narben und kann nachher leicht durch die Haare verborgen werden. Ansonsten gilt die Regel, die Nähte in natürliche Hautfalten zu legen, damit sie später so gut wie unsichtbar sind.“

Wie lange hält ein Facelift?

Die Frage, wie lange die Wirkung eines Liftings anhält, kann nur mit einer Zeitspanne beantwortet werden. Dr. von Hesler: „Der Verjüngungseffekt hält etwa 6 bis 10 Jahre an, bei manchen Menschen jedoch auch länger. Man kann die Operation dann auf Wunsch erneut durchführen.“ Zwei bis drei Wochen nach der OP kann man wieder zur Arbeit gehen und ist gesellschaftsfähig. Mit sportlichen Aktivitäten, Sauna oder Solarium/Sonneneistrahlung sollte man vorsichtshalber noch etwas länger warten.

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