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Brustvergrößerungen „Made in Germany“

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Bei Brust-Operationen ist die dauerhafte Qualität der Silikonimplantate gefragt

Die Frage nach der Qualität von Brustimplantaten ist in den letzten Jahren in den Vordergrund gerückt. Patientinnen und Ärzte achten sehr genau auf die Beschaffenheit der Inhaltsstoffe von Silikonimplantaten. Seit vor fünfzig Jahren in den USA erstmalig Brustvergrößerungen durchgeführt wurden, sind diese laufend weiterentwickelt worden. Die aktuellen Anforderungen beziehen sich auf die Idealvorstellung der unbegrenzten Haltbarkeit von Implantaten.

Der Wunsch nach einer ästhetischen Veränderung der Brüste ist ungebrochen stark. Aber die Ansprüche an Herkunft und Produktionsweise der Implantate, die schließlich jahrelang zu einem Teil des eigenen Körpers werden, haben zugenommen. Lebenslang sichere Brustimplantate, geprüfte Qualität, sichere Hersteller, das sind die Themen, die Frauen rund um den Globus vor einer Brustvergrößerung bewegen. Diese Bedürfnisse der Patientinnen lassen sich am besten durch Qualitätsimplantate aus langjährig bewährter Produktion erfüllen.

Lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten

In den Vorgesprächen zur Brustvergrößerung geht es oft um die Haltbarkeitsdauer von Implantaten. Konkret geht es um die Frage, ob sie regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Doch auch in Sachen Langlebigkeit gibt es Neuigkeiten. Dr. von Hesler: „Während Implantate früher meist nach 10 Jahren ausgewechselt werden mussten, haben wir nun die erste Generation von Silikonimplantaten mit wesentlich längerer Haltbarkeit auf dem Markt.“

Die Gefahr auslaufenden Silikons ist heute dank moderner Implantat-Technologie mit einer stabilen Hülle weitaus geringer. Selbst bei einem Unfall mit Riss der äußeren Hülle würde das Silikon der neuesten Generation durch seine feste, gelartige Konsistenz im Normalfall nicht auslaufen. Diese neue Qualität ermöglicht die Eignung für den Langzeitgebrauch der Implantate. Angesichts der Investition für eine Brust OP ist der Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung verständlich.

Langjährig am Markt platzierte Hersteller haben ihre Produkte ständig weiter entwickelt und in die Forschung investiert. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler, Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie aus Hannover, gibt einen kurzen Überblick über die derzeit auf dem Markt angebotenen Produkte: „Die Herstellerfirmen, die sich auf dem Markt behaupten konnten, versorgen uns seit vielen Jahren mit geprüften Implantaten von überzeugender Qualität. In Deutschland gilt das CE Siegel für Medizinprodukte, welches vom TÜV mit Stichproben kontrolliert wird. In den USA überprüft die Gesundheitsbehörde FDA die Produktionsstätten von Brustimplantaten sehr akribisch. Viele Unternehmen unterziehen sich nun freiwillig den amerikanischen Standards, nach denen beispielsweise die Firmen Allergan und Mentor produzieren. Das Thema Sicherheit und lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Ich persönlich freue mich darüber und begrüße die gestiegene Aufmerksamkeit und das Qualitätsbewusstsein meiner Patientinnen.“

Liste der bekanntesten Implantat-Hersteller:

Mentor: Weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Brustimplantaten. Die Firma gehört seit 2009 zum Konzern Johnson & Johnson. Auch ein französisches Unternehmen, Perouse Plastie, welches Perthese Implantate hergestellt hat, wurde vor einigen Jahren von Mentor aufgekauft.

Allergan: Einer der größten Hersteller von Brustimplantaten und Dermalfillern in den USA. Im badischen Ettlingen befindet sich eine deutsche Dependance.

Polytech Health & Aesthetics: Dieses deutsche Unternehmen aus Dieburg (Hessen) ist einer der Marktführer in der Produktion von Silikonimplantaten.

Silimed: Silimed produziert in Brasilien und vertreibt seine Produkte weltweit. Distribution der Implantate in Deutschland erfolgt über die Firma Triconmed.

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

Kontakt:

Kosmetische Chirurgie am Kröpcke

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler

Bahnhofstr. 1

30159 Hannover

Tel.: (0511) 326036

Fax: (0511) 324608

E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de

Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de

Online-PR: http://www.fmpreuss.de, Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann, www.teichmann-coaching.de

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Gynäkomastie – Männerbrust muss nicht sein

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Lieber straff und männlich in den Frühling

Frauen kommen oft mit dem Wunsch nach einer Brustvergrößerung (Augmentation) zum Chirurgen. Doch immer häufiger suchen auch Männer, die unter einer vergrößerten Brust (Gynäkomastie) leiden, Rat beim Chirurgen. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Hannover. Er blickt auf viele Jahre Operationserfahrung an der Brust zurück: von Brustimplantaten zur Brustvergrößerung über Bruststraffungsoperationen bis hin zur Absaugung als Brustverkleinerung.

Hier beschreibt Dr. von Hesler warum es zu der Vergrößerung der männlichen Brust (Gynäkomastie) kommt und wie man diese beheben kann: „Eine Gynäkomastie passt nicht zum Bild des modernen, sportlichen Mannes. Doch wenn man die Ursachen abgeklärt hat, kann man auch die entsprechenden chirurgischen Maßnahmen ergreifen und die Brust mit minimalen Narben wieder auf Normalmaß bringen.“

Vergrößerte Männerbrust während der Pubertät

In hormonbewegten Zeiten wie der männlichen Pubertät kann ein Östrogenüberschuss dazu führen, dass vorübergehend die Brustdrüsen anschwellen. Dies ist immerhin bei ca. 75 Prozent der Jungen der Fall. Dr. von Hesler: „Diese pubertätsbedingte Vergrößerung der männlichen Brust verschwindet bei fast 95 Prozent von allein wieder. Man vermutet, dass Männer mit vergrößerter Brust stärker auf weibliche Geschlechtshormone ansprechen. Die uns bekannten Auslöser für eine Gynäkomastie können sogar östrogenhaltige Haarwässer sein, Drogen, Alkohol oder Anabolikagebrauch.“ Bei drei Prozent der männlichen Bevölkerung (das sind immerhin 1 Million Betroffene in Deutschland) bleibt die Gynäkomastie und kann mittels der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie behandelt werden.

Bei einer Gynäkomastie-Operation geht es darum, das Gewebe und das eingelagerte Fett zu entfernen. Dr. von Hesler: „Dabei ist darauf zu achten, dass besonders schonend vorgegangen wird. Dazu wird das Fettgewebe vorher durch eine spezielle Flüssigkeit aufgelockert, und anschließend durch eine winzige Kanüle abgesaugt.“ Die Operation kann sowohl in Lokalanästhesie als auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Hierbei kommt dem Plastisch-Ästhetischen Chirurgen die langjährige Erfahrung bei Operationen an der weiblichen Brust zu Gute. Ob eine Absaugung reicht oder ob auch der Hautüberschuss entfernt werden muss, wird im Einzelfall individuell entschieden.

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

Kontakt:

Kosmetische Chirurgie am Kröpcke

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler

Bahnhofstr. 1

30159 Hannover

Tel.: (0511) 326036

Fax: (0511) 324608

E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de

Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de

Pressearbeit: http://www.fmpreuss.de, Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann http://www.teichmann-coaching.de

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).