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Public Relations und Pressearbeit als A und O für langfristige Geschäftsentwicklung

Mit dem “Redaktionsbüro für Bild & Text” von Frank-Michael Preuss in Hannover – http://www.fmpreuss.de – hat man eine erfahrene Anlaufstelle, die sich erfolgreich mit den Themen Pressearbeit, Public Relations, Online-PR und Social Media auseinandersetzt
http://www.fmpreuss.de/blog/public-relations-das-a-und-o-fur-langfristige-geschaftsentwicklung/

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Public Relations – das A und O für langfristige Geschäftsentwicklung

Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in allen Online- und Printmedien
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Public Relations between classical PR and contemporary Online PR

Public-Relations-zwischen-klassischer-Pressearbeit-und-zeitgemäßer-Online-PR

 

Normally, good public relations provide a much higher level of awareness of a company, service or brand. At the latest when a new company, a new service or a new product has been established or been put on the market or if they should be made ​​known, the contact with a PR agency is appropriate since its staff knows exactly with what methods of public relations the image and awareness can be increased.

PR agencies are not only specialized in drawing attention to a company, but also ensure an appropriate perception in the press at the same time. A good PR agency is not only capable of writing a professional press release that includes all the details of the new product, the new service or the company, but also presents this press release in an interesting and curiosity arousing manner.

In today’s media landscape, this includes extensive knowledge of Online PR and traditional public relations work, as well as a solid journalistic training, IT and SEO knowledge and beyond that the desire and passion for exchanging with other people, especially in the areas of Social MediaBlog and Forum work plus an open communication on all channels and with all the possibilities that are available since the beginning of Web 2.0.

In general, public relations work is considered to be the reputable source in comparison to advertising. While a paid advertisement in a magazine or on the Internet tends to ray out less confidence on the consumer’s part, newspaper articles and posts in the popular online media (which may have arisen via a press release) ray out a more neutral look and appear more credible on the reader. Thus, the introduction of a company in an editorial product will bring the customer more public awareness as an obvious ad. In addition, the services offered by a PR agency are usually significantly cheaper than those offered by an advertising agency.

The transfer of the public relations work to an experienced PR agency ensures that the public relations work for a company is handled professionally in any case. In addition, the likelihood increases that the desired result shows up in the form of a higher level of awareness, an increased visitor number and a higher turnover. However, to achieve this result it is necessary to work continuously on your clearly defined goals to reach the right target groups. Strategically executed public relations work offers the opportunity to open channels of communication between relevant target groups and businesses to a high extent.

Redaktionsbüro für Bild + Text

Online-PR und Social Media

Frank-Michael Preuss

Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover

fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38

mobil : 0177 5040064

info@fmpreuss.de

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Trend 2013: Unique Content und SEO als unschlagbare Verbindung

Viele Pressestellen und selbst PR-Agenturen (oft eingebunden in größere Werbeagenturen und All-In-One-Anbieter) sind oft vielfach überfordert, wenn sie den Gegebenheiten der rasanten Entwicklung im Marketing allgemein und in den Public Relations speziell folgen wollen. Um dann auch noch gleichzeitig zeitgemäß  aktiv zu werden, und teilweise überkommene Vorstellungen von klassischer Öffentlichkeitsarbeit über Bord zu werfen und mit den neuen Technologien klar zu kommen, übersteigt das oft das jahrelang klassisch geprägte Vorstellungsvermögen und den eigenen eintrainierten Leistungsumfang.

Die Zeiten, in denen man die Pressemitteilung „inhouse“ vom Sekretariat oder einem fachlich geschulten Mitarbeiter schreiben ließ, um sie dann per Fax und Mail an die zuständigen Fachzeitschriften zu senden, sind vorbei. Auch genügt es nicht mehr den Pressetext nur mal einfach an „news akt***“ und parallel zu „PR-****way“ zu schicken, um seine Zielgruppe zu erreichen. Letzteres ist zwar schon einigermaßen zeitgemäß, vergibt aber viele Chancen in punkto Vielfalt, Reichweite und vor allem Nachhaltigkeit. In  einer Pressemitteilung referenzierte Links sind langfristig ein hervorragendes Kapital, wenn diese in Medien archiviert werden, die eine gewisse Langlebigkeit garantieren, bei einem möglichst hohen Ranking. Je mehr dieser Links wertig untergebracht werden können, umso besser steht die genannte Domain da – und zwar bei der Domainautorität. Je höher sich nämlich diese darstellt, desto besser wird die Auffindbarkeit der Webseite – und darauf kommt es schließlich an im Internet.

Viele Anbieter werben mit Linkbuilding und Backlinkaufbau, da ist zwar irgendwo partiell richtig, trifft aber nicht wirklich des Pudels Kern. Denn die über Pressetexte generierten Backlinks sind zu 98% wertlos, da sie entweder „nofollow“ sind oder auf der Unterseite der Unterseite der Unterthemenseite zu finden sind. Sie werden zwar auffindbar sein, spielen aber für das eigene Ranking keinerlei Rolle. Hier sollte man sich nicht von Anbietern täuschen lassen, die gerne die „Allmacht“ der Pressemitteilung in den Vordergrund spielen, um selber besser ihre Dienstleistung zu verkaufen.

Es spielen etliche Faktoren eine Rolle, um Produkt oder Dienstleistung eine reelle Chance in der vorherrschenden Medienvielfalt- und -überflutung zu geben. Da spielt als erstes die Qualität und Einzigartigkeit des Pressetextes ein Rolle (Unique Content im Online-PR-Deutsch), der Text muss fachlich und sprachlich eine hohe Qualitätsstufe aufweisen und dabei auch authentisch und lesbar rüberkommen. Auch sollte der Schreiber eine gewisse Erfahrung im Umgang mit suchmaschinenoptimiertem Schreiben mitbringen, denn herzlose Burschen aus dem „www“ schreiben bereits für wenige Cent pro Zeile jämmerlich überfrachtete SEO-Texte, in den jeder wichtige Begriff nach und nach „totgeschossen“ wird. Auch hier gilt: manchmal ist weniger mehr.

Ein grundsätzliches Verständnis von Vorgängen innerhalb der IT und vor eben auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mittlerweile unabdingbar. Die Disziplinen wachsen stärker zusammen, als das nach vor zwei Jahren von PR-Leuten und SEOs angenommen wurde. Das ist die zweite wesentliche Entwicklung im gehobenen PR-Agentur-Geschäft. Unique Content und SEO gehen immer mehr eine unschlagbare Verbindung ein, wenn es um das gelungene Darstellen nach außen geht. Neugegründete Allianzen zwischen beiden Richtungen sind immer mehr im Entstehen und wirken sich bereits positiv aus. Allerdings bestehen auch noch viele Hemmschwellen zwischen den Disziplinen, da sie sehr unterschiedlich funktionieren, leider ist auch der Konkurrenzgedanke gerade hier oft sehr deutlich spürbar.

Das bedeutet im Fazit aber eben auch: jeder, der heute die sensible Bühne der Online-PR betritt, muss viele Fähigkeiten mitbringen, um gut oder noch besser zu sein. Er muss sprachlich gut, themenorientiert und eloquent schreiben können und dabei immer über die neuesten Entwicklungen bei Google und den daraus resultierenden Folgen für suchmaschinenoptimiertes Schreiben informiert sein. Er sollte mehr als nur Anwender auf seinem Computer sein, denn er wird es erleben, dass er ganze Abende über Konfigurationen und Anpassungen sitzen wird, um das Monstrum „Online Public Relations“ zu beherrschen und zielgerichtet zu steuern. Er muss darüber hinaus einiges von SEO ganz allgemein verstehen, ohne sich dabei selbst großspurig SEO zu nennen, denn dafür bedarf es weitaus mehr. Er muss aber eben vor allem mit seiner ganzen Persönlichkeit hinter dem stehen, was er nach außen vertritt und mit Lust und Laune dabei sein – denn der Leser merkt das.

Public Relations sind sehr viel transparenter geworden als noch vor zehn Jahren und oft sind unsere Leser auch selber Blogger und mit Facebook, Twitter und Google+ viel besser vertraut als sich manch geistig angegrauter Öffentlichkeitsarbeiter klarmachen kann und will. Ein Blick in die genannten Medien zeigt viel sehr kreative und einfallsreiche User, die offensichtlich begriffen haben, wie man auf der Welle der Wahrnehmung und der positiven Reputation surft. Eine Aufgabe, die längst nicht alle PR-Arbeiter verinnerlicht haben. Im medialen Infrastrukturwandel, in dem wir uns seit längerem befinden, gibt es nur eine Regel: alles verändert sich – und zwar schnell. Der Spruch vom lebenslangen Lernen, der uns schon lange begleitet, fängt an sich neu zu definieren. Die Tatsache bleibt, aber die Zeiträume werden immer kürzer…