Brain-Tuning – schneller, schlauer, konzentrierter …

brain-tuning

 

Fast jeder von uns hätte gerne eine schnellere Auffassungsgabe, wäre gerne etwas intelligenter und weniger vergesslich. Gerade in Zeiten von steigender Komplexität und stetig wachsendem Informationsfluss wird die lebenslange geistige Fitness immer bedeutsamer.

Mit BRAIN-TUNING liefern die Psychologen Siegfried Lehrl und Peter Sturm das wohl aktuellste und am besten erprobte Know-how, damit Sie Ihre grauen Zellen auf Trab bringen können. Denn die in diesem Buch vorgestellten Maßnahmen und Übungen wurden über Jahrzehnte wissenschaftlich auf ihre Wirksamkeit hin evaluiert und sind von der modernen Neurobiologie belegt. Und nur was diesen Überprüfungen standgehalten hat, fand Einzug in dieses Buch.

BRAIN-TUNING liefert Ihnen einfache und funktionierende Maßnahmen, mit denen Sie positive Wirkungen auf vielen geistigen Ebenen erzielen werden. Berufstätige, Schüler, Studenten und selbst Ruheständler können mit BRAIN-TUNING Wahrnehmung, logisches Denken und die Gedächtnisleistung um bis zu 50 Prozent steigern.

Peter Sturm, Dipl.-Psych., ist Mitbegründer der internationalen Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG) und Leiter der Trainerausbildung in der GfG. Nach einer Tätigkeit bei der Unternehmungsberatung Roland Berger gründete er ein Institut für Marktpsychologie. Seit 1975 unterstützt er die Verbreitung medizinpsychologischer Tests, seit Mitte der 80er-Jahre auch die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Programme zur Förderung der mentalen Leistungsfähigkeit.

Der Dipl.-Psychologe Dr. Siegfried Lehrl lehrte lange Jahre an der Universität Erlangen Medizinische Psychologie. Er ist seit 1997 Präsident der internationalen Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG). Die von ihm entwickelten Intelligenztests und eine informationspsychologische Intelligenztheorie sind Basis des Gehirnjoggings, aus dem sich das mentale Aktivierungstraining (MAT) und das Arbeitsspeicher-Management entwickelt haben.

Verlag: http://www.businessvillage.de

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alphabet – Angst oder Liebe

alphabet - Angst oder Liebe

 

Wie wollen wir unsere Kinder ins Leben gehen lassen? Wollen wir sie auf eine Angstgesellschaft vorbereiten, in der es zu funktionieren gilt? Oder wollen wir, dass sie ein Leben in Freiheit, Verbundenheit und Glück führen können?

Die Zeit ist reif für eine Veränderung unserer Denkweise. Dafür werden wir neue Ideen erfinden und neue Begriffe formulieren. Statt „Erziehung“ kann „Beziehung“, statt „Profit“ kann „Wert“, statt „Angst“ kann „Liebe“ stehen. Was jetzt ansteht, sind also nicht neue Buchstaben, sondern ein neues Haltungsalphabet.

„alphabet“ – Das Buch mit bisher unveröffentlichtem Material, Interviews, Berichten von den Dreharbeiten zum Film und Tagebuchaufzeichnungen über die glücklichen ersten Jahre von Antonin Stern. Antonin wächst – wie schon sein Vater – ohne Schule und ohne Unterricht auf. Getragen von Verbundenheit und Begeisterung zeigt er uns, wie sehr wir den Kindern und ihren angeborenen spontanen Veranlagungen vertrauen können.

Ein Buch, das Mut macht, das Alte loszulassen, aus unserem selbst gewählten Gefängnis durch die bereits geöffneten Türen hinauszutreten und dem Neuen zu begegnen, das auf uns wartet.

Erwin Wagenhofer, Jahrgang 1961, ist freischaffender Autor und Filmemacher.  Sein erster Dokumentarfilm fürs Kino „We Feed the World“ (2005) erreichte europaweit 800.000 Besucher. Es folgten „Let’s Make Money“ (2008) und der Spielfilm „Black Brown White“ (2011). Wagenhofers Filme wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem erhielt er 2009 den Deutschen Dokumentarfilmpreis. Erwin Wagenhofer ist Vater zweier Töchter.

Sabine Kriechbaum, geboren 1969, Architekturstudium in Wien. Nach kurzen Ausflügen in die Welt der Architektur begann sie, für Theater und Film zu arbeiten. Abwicklung sämtlicher Recherchearbeiten, Mitarbeit am Drehkonzept und Regieassistenz für „alphabet“. Sabine Kriechbaum lebt mit ihren beiden Töchtern in Wien und Italien.

André Stern, geboren 1971 in Paris, ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor (u.a. „… und ich war nie in der Schule“). Als Freibildungsexperte ist er ein international gefragter Referent. Stern leitet das Institut Arno Stern, ein Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes, und initiierte die Bewegung „Ökologie des Lernens“. André Stern ist verheiratet und Vater von Antonin.

Verlag: http://www.ecowin.at

Digitale Innovation – Schneller. Wirtschaftlicher. Nachhaltiger.

Digitale Innovation

 

Unsere Wirtschaft befindet sich im radikalen Umbruch: Produkte, Serviceangebote und Geschäftsmodelle werden von einer massiven Welle der Digitalisierung erfasst. Ob Energie, Gesundheit, Handel, Medien, Telekommunikation oder Finanzen – traditionelle Branchen werden sich in den nächsten zehn Jahren durch digitale Innovation von Grund auf verändern. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung ungeahnte Chancen: Neue Milliardenmärkte entstehen.

Unternehmen können die Chancen der neuen Milliardenmärkte bestmöglich nutzen und gleichzeitig ihre Investitionsrisiken senken. Denn digitale Innovationen folgen eigenen Gesetzen: Mehr als 90 Prozent aller Innovationen scheitern. Michael Wolan beschreibt über achtzig typische Innovationsbarrieren, die den Erfolg digitaler Innovationsprojekte eindämmen. Er zeigt, warum Unternehmen in digitalen, hoch dynamischen Märkten ein enormes Maß an Adaptivität und Orchestrierungskompetenz brauchen.

Neben organisationalen Leitplanken und Weichenstellungen stellt Michael Wolan seine langjährig erfolgreich in Unternehmen angewandte Methode Pareto-Prototyping vor, mit der sich digitale Innovationen in Organisationen schneller, wirtschaftlicher und erfolgreicher umsetzen lassen. Er gibt zudem einen Ausblick auf zwanzig beachtenswerte Innovationsfelder der digitalen Welt von morgen und übermorgen.

Michael Wolan ist Geschäftsführer von DIGITALE INNOVATION – Gesellschaft für Innovationsmanagement mbH. Als Innovationsarchitekt und Strategieberater begleitet er Unternehmen dabei, digitale Geschäftsfelder und Inkubatoren-Systeme aufzubauen, um neue digitale Produkte, Services und Geschäftsmodelle schneller, kreativer und wirtschaftlicher zu entwickeln und nachhaltig im Markt zu verankern. Der Autor, Redner und Prototypen-Entwickler ist Dozent an der Quadriga Management School im Fachbereich Innovationsmanagement.

Verlag: http://www.businessvillage.de

Ohne Leib. Mit Seele. Wie viel Körper braucht der Mensch?

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Ich wurde 1973 ohne Arme und ohne Beine geboren, studierte Psychologie und arbeite seit über zehn Jahren in einem der größten Krankenhäuser Europas. Es gibt zwei Fragen, die mich am meisten beschäftigten: Was macht den Menschen aus? Und welchen Körper braucht er dazu?

Wie viele Kilogramm darf eine Frau wiegen? Wie groß muss ein Mann sein? Wie symmetrisch soll eine Figur sein? Wozu ist ein Körper überhaupt gut? Logik und Verstand helfen bei diesen Fragen nicht weiter. Die Wissenschaft kann den Wert, den Grund und den Sinn eines Lebens nicht erklären.

Es muss also mehr geben als Körper und Verstand: Die Seele ist der Kern des Menschen. Sie ist das, was uns ausmacht und steuert. Wir müssen unsere Seele frei entfalten können – erst dann ist es uns möglich, ein sinnvolles und glückliches Leben zu entwickeln. Erst dann sind wir fähig, die scheinbaren Grenzen von Körper und Geist zu überwinden.

Georg Fraberger wurde 1973 geboren. Nach seinem Studium der Psychologie an der Universität Wien ging er für ein Jahr nach England, wo er als Assistent in einer neurologischen Abteilung in Somerset arbeitete. Seit 2002 ist er klinischer Psychologe an einer Universitätsklinik in Wien. Er ist außerdem Lektor an der Universität Wien und arbeitet in eigener Praxis. Georg Fraberger lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Wien.

Ecowin-Verlag: http://www.ecowin.at/index.php?id=484

Und ich? Identität in einer durchökonomisierten Gesellschaft

und ich identität in einer durchökonomisierten Gesellschaft

 

Noch nie, heißt es, ging es uns so gut – doch noch nie haben wir uns so schlecht gefühlt. Die neoliberale Ideologie durchdringt unser Leben inzwischen bis in den letzten Winkel: Sie prägt unsere Selbstwahrnehmung, unsere Beziehung zu unserem Körper, unseren Partnern und Kindern – in anderen Worten, unsere Identität.

Offenbar hat die neue Freiheit und Selbstverantwortung eine dunkle Kehrseite. Ihre implizite Botschaft lautet: Jeder kann perfekt sein, jeder kann alles haben. Wer versagt, hat sich nicht genug angestrengt; wer scheitert, ist allein schuld. Beschämung und Schuldgefühle sind die Folge, Wut, Aggression und diffuse Trauer, Selbstzweifel und »bipolare Störungen« – oder gar Täuschung und Betrug, wenn es gilt, die ausufernden Leistungskataloge der modernen Arbeitswelt zu erfüllen. Keineswegs zufällig werden sie uns im Gewande objektiver, wissenschaftlich geprüfter Erfordernisse präsentiert, gegen die aufzubegehren zwecklos ist.

In einer furiosen Anklage zeigt der Psychoanalytiker Paul Verhaeghe, welche Auswirkungen das Selbstverständnis einer Gesellschaft, die jeden Lebensbereich unter das Diktat der Ökonomie stellt, auf die Psyche der Menschen hat.

Paul Verhaeghe ist klinischer Psychologe und Psychoanalytiker und lehrt als Professor an der Universität Gent. Der international renommierte Freud- und Lacan-Spezialist ist Autor mehrerer Bücher, u.a. des Bestsellers „Liebe in Zeiten der Einsamkeit“ (1998), „Über Normalität und andere Erkrankungen“ und „Das Ende der Psychotherapie“.

Verlag: http://www.kunstmann.de